Aktion – Gehalt statt Taschengeld Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter stehen für ihre Rechte auf

„Wir fordern Gehalt statt Taschengeld“ – so die Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter von Menschen mit Beeinträchtigungen.

Im Zeitraum 2. Mai bis 6. Mai fanden österreichweit in allen Bundesländern Aktionen statt, die darauf aufmerksam machen sollen, dass auch Menschen mit Beeinträchtigungen ein Recht auf ein Gehalt haben. Schließlich arbeiten auch sie beispielsweise in Restaurants, Buffets, Dienstleistungsbetrieben oder wie hier bei der Post St. Peter am Ottersbach.

Dr. Alexander Majcan, Bezirkshauptmann
Julian Leonhard, Bezirkshauptmann Dr. Alexander Majcan, Mario Horvath

 

 

 

 

 

 

 

 

Bezirkshauptmann Dr. Alexander Majcan verbrachte heute einige Zeit am Postschalter und erhielt einen Einblick in den Arbeitsalltag, den Menschen mit Beeinträchtigungen täglich verrichten. Bürgermeister Reinhold Ebner schloss sich der Aktion an, ihm ist der Betrieb ohnehin nicht fremd.

St. Peter Mitarbeiterinnen, Bezirkshauptmann Majcan, Bgm. Eder
Hinten an der Wand entlang v.l.n.r.: Rene Troppenauer, Nathalie Taibon, Julian Leonhard, Florian Gutl, Mario Horvath, Bürgermeister Reinhold Ebner Bezirkshauptmann Dr. Alexander Majcan; vorne sitzend: Jakob Schantl

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Forderung nach Gehalt statt Taschengeld wurde aus den einzelnen Lebenshilfe Organisationen bis in den Landtag getragen und weiter von Selbstvertreterinnen und Selbstvertretern bis auf Bundesebene. Die Lebenshilfe Landesverbände unterstützen bei der Organisation und Anreise, Assistentinnen und Assistenten unterstützen vor Ort. Mehr dazu auf https://lebenshilfe.at/aktion-gehalt/