LNW Lebenshilfe NetzWerk GmbH

Einleitung

Reiny, alias Mr. Fox, und Schulhund ReinhardMr. Fox Lerncoaching

Reiny, alias Mr. Fox, und Schulhund Reinhard Mr. Fox Lerncoaching

Tierfreund, Naturliebhaber und kreatives Multitalent mit großem Herz und noch mehr Engagement: Reiny, alias Mr. Fox; und sein Schulhund Reinhard, haben alle Hände bzw. Pfoten voll zu tun. Ob beim Lerncoaching, Kursen für Gebärdensprache oder Hundekurse, Reinhard ist gerne behilflich, und unsere KundInnen freut’s, und nach dem vielen Lernen ist nicht nur Fellnase Reinhard müde.

Viele neue interessierte TeilnehmerInnen gab es wieder bei den Kursen für KundInnen der Lebenshilfe.

Rosalinde Tieber, Marlies Kleinschuster, Wolfgang Graupp, Nathalie Di Battista, Heinz Reithofer, Josef Bruchmann, Daniela Prokop und Josefine Holler konnten viel im Hundekurs erfahren, und alle haben ihren Test zum Hundekenner-Ausweis bestanden.

Die TeilnehmerInnen Roman Flassig und Daniela Golz konnten viele Gebärden umsetzen, die sie im Gebärdensprachkurs gelernt haben.

Die TeilnehmerInnen Georg Luisser, Christine Potzinger und Alfred Flasser konnten im Lerncoaching ihre Teilleistungen mit vielen lustigen Übungen verbessern.

Alle TeilnehmerInnen erhielten am Ende stolz ihre Urkunden!

 

Wusstet ihr, dass:

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  • Tiergestützte Therapie seit vielen Jahren vor allem im Rahmen psychologischer Maßnahmen aber auch in Kindergarten oder Schule angewendet wird.
  • Kinder immer weniger einen direkten Kontakt zu Tieren haben.
  • Vor allem Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten mit tiergestützter Therapie ihre sozialen, kognitiven und motorischen Fähigkeiten ausbauen können.
  • Kinder und Jugendliche so lernen können, Verantwortung für ein Tier zu übernehmen, und es werden gemeinsame Aktivitäten unternommen – was eine wichtige Kompetenz hinsichtlich der Entwicklung von Verantwortungsgefühl und Entscheidungskompetenz ist.
  • Tierpädagogik bei mangelndem Selbstbewusstsein helfen kann – ein Tier geht unvoreingenommen auf ein anderes Lebewesen zu, ohne es für sein Verhalten oder seinen Charakter zu verurteilen.
  • Motorische Fähigkeiten durch die Kontaktaufnahme mit einem Tier unterstützt werden – muss man doch vorsichtig auf ein Tier zugehen und seine Motorik ganz bewusst koordinieren. Im Umgang mit einem Schulhund wird z.B. seine Körpersprache geübt, sodass die sozialen Kompetenzen gestärkt werden, denn auf ein Tier kann man nicht unbedacht oder gar rabiat zugehen, weil dieses sofort eine klare Reaktion zeigt.
  • Man durch Streicheln des weichen Fells und das Fühlen der Wärme eines Tiers ein Gefühl von Geborgenheit erlebt – so wird Nähe zugelassen, was Personen mit Verhaltensauffälligkeiten schwerfällt.
  • Der Umgang mit einem Tier Verhaltensregeln erfordert – Kinder und Jugendliche, müssen so lernen, sich an Regeln zu halten.
  • Durch die Tierpädagogik Kinder ein verantwortungs- und respektvoller Umgang mit Tieren beigebracht werden kann.

(Vgl. https://www.forum-verlag.com/blog-bes/tiergestuetzte-paedagogik-ziele)