LNW Lebenshilfe NetzWerk GmbH

Einleitung

Erste-Hilfe-Kurs in der Postpartner-Stelle St Peter am Ottersbach Von 17. – 19.02. war Frau Lore Neuhold vom Roten Kreuz bei uns in der Postparterstelle zu Gast, um uns die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erklären.

Erste-Hilfe-Kurs in der Postpartner-Stelle St Peter am Ottersbach Von 17. – 19.02. war Frau Lore Neuhold vom Roten Kreuz bei uns in der Postparterstelle zu Gast, um uns die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erklären.

Zuerst haben wir unsere Namen auf bunte Kärtchen geschrieben und kurz darüber geplaudert, was wir mit dem Roten Kreuz und dem Thema „Erste Hilfe“ verbinden. Lore´s „Unterstützer“ war ein Rot-Kreuz-Maskottchen namens „Helfi“, das uns auf humorvolle Art die Informationen näher brachte. Wir malten das Rote Kreuz auf einem Blatt in der passenden Farbe rot aus und inspizierten unseren Erste-Hilfe-Kasten. Lore hatte außerdem eine große Kiste bei sich, in der sich folierte Plakate befanden. Auf diesen waren die Notrufnummern von Polizei, Rettung und Feuerwehr zu sehen. Wir konnten uns die Nummern leicht merken, da die Zahlen mit Eselsbrücken versehen waren – zB waren bei der Nummer „122“ die 2er in Form eines Feuerwehrschlauchs zu erkennen. So konnte man sich die Nummern leichter merken.

Nachdem wir uns intensiv damit beschäftigt haben, wurde das Gelernte wiederholt und wir konnten uns mit Hilfe von Fädel-Kärtchen selbst überprüfen.

Am zweiten Tag wurden die Informationen vom Vortag wiederholt und wir haben viel über die Notfallskette gelernt. Diese lautet „Notruf“, „Erste Hilfe“ und „Trösten“. Um uns die Reihenfolge leichter merken zu können, haben wir T-Shirts in entsprechenden Farben bekommen. Wenn Lore „Notfallkette“ gerufen hat, mussten wir aufstehen und unsere Aufgaben aufzählen. Rene hatte das „Notruf“-Shirt (rot) an, Julian das „Erste-Hilfe“-Shirt (gelb) und auf Mario´s (grün) war „Trösten“ zu lesen. Rene erklärte, dass bei einem Notfall zuerst laut „Hilfe“ gerufen werden muss. Danach erklärte Julian die Erste-Hilfe-Maßnahmen wie zB Pflaster kleben oder AssistentInnen holen, und anschließend demonstrierte Mario die beruhigenden Maßnahmen wie zB Trösten, indem er beruhigend auf das Unfallopfer einwirkte.

Weiter ging es mit Ersthelfer-Maßnahmen bei Verbrennungen und Bienenstichen. Auch hierfür wurde uns das Meiste mit humorvoll gestalteten Bildern erklärt. An Tag drei haben wir die Wichtigkeit von Handschuhen durchbesprochen und diese auch gleich angezogen. Danach wurden Pflaster geklebt, Verbände angelegt und wir übten die stabile Seitenlage.

Zum Schluss durften wir unser Zertifikat in Händen halten, und wir haben sogar noch Süßigkeiten, Kugelschreiber und Fahnen vom roten Kreuz erhalten.

Wir freuen uns sehr über das Gelernte und die Abwechslung zum Arbeitsalltag. Es hat uns auf jeden Fall riesigen Spaß gemacht!

 

Die PostfüchsInnen St. Peter am Ottersbach